Kapitel 1: der Haxen-Wirt

Der Haxenwirt ist eine kleine Alm in einem kleinen Gebirge Namens Elverkette. Im Haxenwirt leben 7 Personen 3 Kinder die Eltern und noch die beiden Großeltern. Der Älteste von den Kindern heißt Julian und ist 10 Jahre alt. Die anderen heißen Tom und Jannik und sind beide 8 Jahre alt. Die Eltern heißen Anette und Jürgen.Die Großeltern heißen Josef und Anna. Der Haxenwirt ist eine Alm wo man zwar was Essen kann Aber man hatte keine so große Auswahl.Mann musste sich zwischen 2 Gerichten entscheiden und zwar:Möhreneintopf und Kaiserschmarrn. Der ganze Haxenwirt hatte hatte keinen Strom. Also gab es auch keine Lampen im Haus. Dafür wurden viele viele Wachskerzen gegossen. Tom, Jannik und Julian teilten sich ein kleines Zimmer.In der einen Ecke lagen 3 selbst gemachte Bögen und die dazu gehörenden Pfeile, in der anderen standen 3 Betten.Sie hatten auch noch einen alten Gerümpel Keller, wo alle ihre Sachen lagerten. Die Jungs hatten ihre Zeltsachen und Schaufeln dort. Ihre Großeltern hatten den Rest des Kellers für sich. Sie lagerten alles im Keller: Alte Teller, Gläser, Reifen und und und. Die Alm stand auf dem Donnerfelsen. Sie hatten 17 Kühe und die reichten schon. Die Kinder hatten ein großes Baumhaus. Wo sie immer drinnen spielten. In der Mitte ist der lange Gang der die beiden kleinen Räume mit einander verbindet. Auf dem Gang kann man den ganzen Wald überblicken. An den Seiten sind dann noch die kleinen Räume in denen sie eigentlich alles hatten: Werkzeug, Malsachen so wie Klebeband. Auf dem Dach liegen Steine damit die Dachbalken nicht wegfliegen können. Manch mal im Sommer wen es warm ist schlafen Jannik, Tom und Julian im Baumhaus. Der Nachbar des Haxenwirtes, ist die Kuhstube. In der Kuhstube wohnen 2 Kinder Namens: Klara und Max. Die beiden spielten oft mit den Jungs vom Haxenwirt.


2. Kapitel: Die Verbrecherjagd


Eines nachts wachte Tom auf und fragte sich, wo seine goldene Uhr sei. Er stand auf und war sich ziemlich sicher, dass er sie gestern abend auf den Küchentisch gelegt hatte. Plötzlich erfasste ihn ein kalter Luftzug. Er drehte sich blitzschnell um, wo er etwas äußerst Seltsames sah. Im Boden war die Klappe zum Keller auf. Sollte er etwa Jannik und Julian wecken? Er war fest entschlossen: er würde zuerst seine Geschwister wecken, und dann noch Kerzen und Pfeil & Bogen holen. 10 Minuten später waren
alle 3 bewaffnet mit Pfeil & Bogen und jeder hatte eine Kerze in Hand. So machten sich drei Kinder um 2 : 13 Uhr auf Verbrecherjagd. Sie stiegen hinab. Wo sie was seltsames zum stehenbleiben zwängte. Ein Schrank war zur Seite geschoben worden. Jannik fragte:“ Ist es ein Gang?“ „Wir gehen hinein“, sagte Julian. Sie waren fest entschlossen! Tom ging voraus. Doch der Gang machte einen unerwarteten Bogen nach links. Hier endete der Stollen im Dunkel der Nacht! Nun waren sie in der verbotenen-Schlucht. Sie hieß verbotene-Schlucht, weil es dort sehr viele Steinschläge gibt. In der Schlucht stehen hauptsächlich nur Fichten und alte Buchen. Kurz darauf standen sie an einer großen Buche. Da sagte Tom: „Oh, oh, da unten ist ein Wolfsrudel“. Dann müssen wir also in der Luft voran kommen! Schließlich entdeckten sie einen Mann. Er war dunkel gekleidet. „Macht euch zum Schießen bereit“! Brüllte Tom. Alle spannten ihre Sehnen und schossen. Sofort blickte die dunkele Gestalt nach oben. Jetzt kletterten sie im Schutz der Buche nach unten. Der Mann hatte sie wohl noch nicht entdeckt. Ganz langsam näherten sie sich der Person. Nun waren sie nur noch etwa 5 Meter entfernt. Die Person entdeckte sie und rannte davon! „Keine Chance“, sagte Julian. „Was war das?“, dachte Jannik. Er sah etwas leuchtendes auf der Erde liegen. Er ging dort hin. „ Das ist ja die Uhr“, sagte er laut. Tom kam angelaufen. „Cool, dann können wir ja wieder nach Hause gehen“ sagte Tom. Alle drei rannten so schnell sie konnten zu der Stelle wo sie wieder in den Gang kletterten. Jetzt waren sie im Haxenwirt angekommen.


Kapitel 3: der verrückte Schultag

Julian,Tom und Jannik gingen in die Grundschule St. Petrus. Sie gingen immer mit Klara und Max zur Schule. Sie trafen sich unten am Sonnenhügel. Es war 6:15 Uhr als bei Jannik der Wecker klingelte. Alle wachten gleichzeitig auf. „Anziehen, hopp, hopp“ sagte ihre Mutter. Tom war als erster auf den Beinen. Sie zogen sich schnell an. Danach aßen sie noch eben eine Scheibe Brot. Kurz darauf standen sie mit den Schultornister auf dem Rücken vor der Haustür. „Kommt, wir holen Klara und Max ab“ sagte Julian. Sie rannten zum Sonnenhügel wo Klara und Max schon auf sie warteten. Jetzt gingen alle 5 gemeinsam zur Schule. Als sie angekommen waren war es schon 8:30 Uhr. „Mist, wir sind schon wieder 30 Minuten zu spät“ sagte Max. Sofort gingen sie in das Gebäude. Julian trennte sich von den anderen. Weil er ja in die vierte Klasse ging. Jetzt waren die anderen Kinder auch in ihrer Klasse angekommen. Die Klassenlehrerin schimpfte mit
ihnen:“ Wo wart ihr den schon wieder so lange ?“ „Ähm, also“ stotterte Tom. „Dann müsst ihr also nachsitzen“ sagte die Lehrerin. „Warum denn, unsere Eltern wissen doch gar nix“ meinte Tom. Nun war schon Frühstückspause. Heimlich, ganz heimlich fragte Jannik seinen Tisch Nachbaren Luc. „Möchtest du mein Pausenbrot haben“ „Ja“, sagte Luc. Also verkaufte Jannik sein Brot für 2,80 Euro. Gleich hatten sie Mathe bei Frau Schiltmann. Frau Schiltmann mochte keiner so richtig weil sie streng, ungemütlich und sehr dumm war! Der Unterricht hatte angefangen. „Holt bitte eure Mathe Hefte heraus. Wir vergleichen dann mal eure Hausaufgaben.“ „Frau Schiltmann sie haben Ähnlichkeit mit einem Schwein“ sagte Anna. Die ganze Klasse lachte. „Ruhe, es reicht!“, schimpfte die Lehrerin. „Anna, du bleibst in der Pause drin“! Es klingelte. Alle stürmten in die Pause. Außer Anna. Die Jungen spielten Fangen. Es klingelte wieder Tom, Jannik,Julian und Max schlichen sich ins Lehrerzimmer. Frau Schiltmann hatte mal wieder ihre Thermoskanne vergessen.Tom holte sie. Jetzt füllten sie die Kanne mit: Regenwasser. Nun rannten sie ins Lehrerzimmer und stellten die Kanne wieder weg. „Kommt, ab ins Klassenzimmer“ flüsterte Max. Inzwischen hatte der Unterricht schon angefangen. Als sie da waren bekamen alle gerade ihre Deutsch arbeiten wieder. Jannik und Tom hatten beide eine 2 Minus. „Oh nein, jetzt schreiben wir ja das Diktat“ sagte Tom. Der erste Satz lautete alle Lehrer und Lehrerinnen sind schlau. „Das stimmt aber gar nicht“ sagte Jannik. Frau Oltke sagte: „Jannik gib dein Diktat her“. „Aber“. „Kein aber her damit“! Sagte Frau Oltke“. Also blieb ihm nichts anderes über als sei Diktat ab zu geben. Jetzt sagte Frau Oltke:“ Geh zum Direktor“! Au Backe dachte er. Nun ging er zu Herr Lerk (Herr Lerk war der Direktor). Er hatte sein Büro ganz am anderen Ende der Schule. Bevor Jannik die Tür öffnete atmete er tief ein. Jetzt drückte er die alte Türklinke langsam nach unten. Hinter der Tür saß ein großer Mann. „Was hast du den schon wieder angestellt“ fragte er streng. „Ich habe nur ein Wort ergänzt“ sagte Jannik. „Und deswegen hat sie dich zu mir geschickt? Fragte Herr Lerk. „Ja“ sagte Jannik. „Dann darfst du in deine Klasse gehen“. Doch Jannik dachte im Traum nicht daran, zurück in seine Klasse zu gehen. Er ging nämlich aus dem Gebäude heraus. Und holte einen dicken Ast vom Schuhof und rannte wieder zum Büro von Herr Lerk. Aber er ging nicht rein sondern stellte den Ast schräg in den Türrahmen. So, dass Herr Lerk nicht mehr raus kann. Jetzt ging er zurück in seine Klasse das Diktat war zu Ende geschrieben. Tom fragte ihn „wo warst du denn so lange?“ „ Erzähl ich dir später“, sagte Jannik. Es klingelte. „Schulschluss“, sagte Greta. Alle packten ihre Sachen und rannten aus der klei
nen Schule raus. Tom, Klara und Max holten Julian. „Wollen wir den schnellen oder den langsamen Weg nehmen“? Fragte Klara. „Wir nehmen den kürzeren Weg“. Meinte Tom. Also gingen alle den kürzeren Weg,weil sich noch alle Vier gemeinsam verabreden wollten. In einer Stunde waren Jannik und Tom zu Hause. Heute gibt es zum Mittag Möhren Eintopf mit frischer Petersilie. Nach dem Mittagessen machten Jannik und Tom Hausaufgaben. Tom fragte:“ Jannik war es sehr schlimm bei Herr Lerk?“ „ Nein ich ich habe ihm gesagt, dass ich nur ein Wort ergänzt habe“. Sagte Jannik. „Und danach“? Fragte Tom. „Nach dem ich bei Herr Lerk war habe ich einen dicken Ast vom Schulhof geholt und ihn schräg in den Türrahmen gestellt“. Sagte Jannik. „Echt ?“ fragte Tom…


Fortsetzung folgt.
(im Herbst 2017)

 

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